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Heike Hänsel: Wir sind alle Griechen – Nein zum Griechenland-II-Rettungspaket

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Heike Hänsel: Wer Angriffskriege unterstützt, gefährdet unsere Verfassung

Sahra Wagenknecht: Bundesregierung ist devote Vollstreckerin des organisierten Geldes

Michael Schlecht: Wir brauchen richtig knackige Lohnerhöhungen

Dresden nazifrei!

95,81 Prozent für das neue Parteiprogramm der LINKEN

Das Ergebnis des Mitgliederentscheids steht fest: 32.728 Ja-Stimmen, das entspricht 95,81 Prozent, wurden für das neue Parteiprogramm abgegeben. Es gab 668 Nein-Stimmen (1,96 Prozent) und 764 Enthaltungen (2,24 Prozent).

Im Bundestag: Heike Hänsel MdB

Flugblatt: Energiekonzerne entmachen - Schluß mit Atomkraft | EnBw demokratisieren: Energieversorgung regenerativ, dezentral und sozial!

Schluss mit Atomkraft!

Veranstaltung „Löhne rauf, Krise stoppen“

Zur Veranstaltung „Löhne rauf, Krise stoppen“ am 23. März im Ulmer Herrenkeller, kamen über 50 Zuhörerinnen und Zuhörer. Christoph Dreher, Gewerkschaftssekretär der IG Metall, Maria Winkler, Bezirksgeschäftsführerin Ostwürttemberg von ver.di, Heike Hänsel, MdB und Michael Schlecht, Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE im Bundestag debattierten über die aktuelle Tarifrunde und die Lohnentwicklung insgesamt.

Zunächst berichtet Maria Winkler von den derzeitigen Warnstreiks bei der SWU und davon, daß die Fahrer Leiharbeitnehmer bei Schwaben Mobil seien, was bedeutet, daß sie einen Stundenlohn von gerade einmal 10,40 Euro erhalten. Die Forderung liege bei 14.- Euro Stundenlohn. Am Mittwoch und Donnerstag ist die dritte und letzte Verhandlungsrunde, der Arbeitskampf kann theoretisch ab dem 23.4. beginnen. Christoph Dreher bezog sich in seiner Darstellung besonders auf die Tatsache, daß frisch ausgebildete Facharbeiter lediglich für ein Jahr beschäftigt und danach als Leiharbeiter eingestellt werden.

Heike Hänsel sagte den GewerkschafterInnen und ArbeitnehmerInnen dreierlei zu: Die Linke unterstützt den Arbeitskampf, wirbt in der Bevölkerung um Verständnis und hilft bei der Darstellung der Zusammenhänge.

„Die eigentlichen Sozialschmarotzer in diesem Land sind die Unternehmer, die ihren Beschäftigten so wenig zahlen, daß sie zusätzlich HartzIV beziehen müssen“, so Michael Schlecht. Er erläuterte den Zusammenhang zwischen den jahrelangen realen Lohnsenkungen in Deutschland und den verheerenden wirtschaftspolitischen Folgen, auch grenzüberschreitend.

 

Mitgliedertreff

Freitag, 18. Mai 2012

Wir treffen uns wieder um 19 Uhr bei Fehmy und Fesih in der Schillerstrasse. 

Je stärker DIE LINKE, desto sozialer das Land!

Willkommen bei der Partei DIE LINKE im Kreisverband Ulm / Alb-Donau

DIE LINKE kämpft aktiv für ein deutliches Mehr an Demokratie und sozialer Gerechtigkeit hier vor Ort, im Land und im Bund. Wichtige Themen sind für uns Bildung, der Erhalt regionaler Arbeitsplätze und der Kampf gegen Armut und HartzIV.

Wir würden uns sehr freuen Sie/dich als MitstreiterIn für unsere Ideen und die neue LINKE gewinnen zu können.

 

Neujahrsempfang der Ulmer LINKEN mit Sabine Leidig und Heike Hänsel

Ca. 80 Gäste aus Nah und Fern waren anwesend, Vertreterinnen und Vertreter anderer Parteien und Fraktionen, Genossinnen und Genossen aus mindestens 6 Kreisverbänden.

 
Aktuelles aus dem Landesverband
18. Mai 2012

Grundrechte müssen verteidigt werden! Polizeieinsatz unverhältnismäßig brutal

„Es ist inakzeptabel, dass unsere demokratischen Grundrechte auf Versammlungsfreiheit in Frankfurt mit Füßen getreten werden“, erklärt Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Deutschen... mehr

 
14. Mai 2012

Landessprecher Bernd Riexinger spricht sich für Oskar Lafontaine aus

Der Landessprecher der LINKEN Baden-Württemberg spricht sich klar für eine Kandidatur von Oskar Lafontaine für den Parteivorsitz aus. Riexinger: "Oskar ist der Politiker der am besten geeignet ist, die Partei erfolgreich zu... mehr

 
12. Mai 2012

LINKE kritisiert Landes-Verfassungsschutzbericht: Bespitzelung der LINKEN muss beendet werden

"Wir verteidigen die Demokratie und den sozialstaatlichen Auftrag der Verfassung. Kapitalismus steht nicht im Grundgesetz. Die Bespitzelung der LINKEN in Baden-Württemberg mit geheimdienstlichen Mitteln schadet der Demokratie,"... mehr

 
10. Mai 2012

Landesbank Baden-Württemberg riskiert durch Spekulationen Hungertod

Zur heutigen Veröffentlichung der Oxfam-Studie "Mit Essen spielt man nicht!" zur Spekulation auf Agrarrohstoffe durch deutsche Finanzinstitute erklärt Christoph Ozasek, Regionalrat und Sprecher der LINKEN in Stuttgart:

„Bei der... mehr

 
8. Mai 2012

Grüne und SPD knicken Zivilklausel

KIT-Gesetz ohne Zivilklausel - Grüne und SPD brechen zentrales friedenspolitisches Wahlversprechen. DIE LINKE fordert Einführung einer generellen Zivilklausel für die Hochschulen in Baden-Württemberg. mehr

 
8. Mai 2012

In Sachen Zivilklausel haben Grüne und SPD ihre WählerInnen betrogen!

"In Sachen Zivilklausel haben Grüne und SPD ihre WählerInnen betrogen! Grüne und SPD legen am Mittwoch ein KIT-Weiterentwicklungsgesetz ohne Zivilklausel vor. Damit stoßen sie nicht nur die Friedensbewegung vor den Kopf, sondern... mehr

 

Adventsaktion der LINKEN in Ulm für Mindestlohn

Am Samstag, den 17.12.2011 veranstaltete die Linke Kreisverband Ulm / Alb-Donau eine Adventsaktion in der Hirschstraße.

Unter dem Motto Ihnen einen schönen Einkauf. Und der Verkäuferin einen guten Lohn wurden Schokolädchen in der Fußgängerzone verteilt. Auch Die Flyer wurden gerne von den Passantinnen und Passanten angenommen.

Vielen Dank an alle, die zum Gelingen der  Adventsaktion beigetragen und den diversen Niederschlägen getrotzt haben.

"Mal kurz was Süßes gegen den Weihnachtsstress..." hieß es an den letzten zwei Wochenenden bei den Adventsaktionen der LINKEN für den Mindestlohn.

Mit einer kleinen Aufmerksamkeit in Form eines "Schoklädles" zollten unsere Aktionsteams dem Weihnachtspersonal in verschiedenen Städten landauf-landab ihren Respekt für ihre Arbeit im turbulenten Weihnachtsgeschäft.

Leider ist die Arbeit für viele Beschäftigte im Einzelhandel kein Zuckerschlecken. Seit Jahren nimmt die Zahl der befristeten Arbeitsverhältnisse zu. Arbeitsverträge mit geringer Stundenzahl nehmen überhand. Es gibt sogar wieder so genannte Stundenlöhner. Die meisten Beschäftigten können davon nicht leben und wollen ihre Stunden aufstocken. Das wird ihnen häufig verwehrt. Wo keine Tarifverträge gelten, werden nicht selten Hungerlöhne bezahlt.

Die LINKE setzt sich weiter dafür ein, dass Menschen von ihrer Arbeit leben können, befristete Arbeitsverhältnisse die Ausnahme sind und nicht zur Regel werden, und ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 10 Euro die Stunde bezahlt wird.

Wir wünschen allen Kundinnen und Kunden - und vor allem den Verkäuferinnen und Verkäufern... möglichst wenig Stress beim Weihnachtsshoppen!

Flugblatt: Das Flugblatt zur Adventsaktion