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Sahra Wagenknecht: Bundesregierung ist devote Vollstreckerin des organisierten Geldes

Michael Schlecht: Wir brauchen richtig knackige Lohnerhöhungen

Ulrich Maurer: Heuchler von Union und FDP kollaborieren mit dem syrischen Assad-Regime

Dresden nazifrei!

95,81 Prozent für das neue Parteiprogramm der LINKEN

Das Ergebnis des Mitgliederentscheids steht fest: 32.728 Ja-Stimmen, das entspricht 95,81 Prozent, wurden für das neue Parteiprogramm abgegeben. Es gab 668 Nein-Stimmen (1,96 Prozent) und 764 Enthaltungen (2,24 Prozent).

Im Bundestag: Heike Hänsel MdB

Flugblatt: Energiekonzerne entmachen - Schluß mit Atomkraft | EnBw demokratisieren: Energieversorgung regenerativ, dezentral und sozial!

Schluss mit Atomkraft!

Je stärker DIE LINKE, desto sozialer das Land!

Willkommen bei der Partei DIE LINKE im Kreisverband Ulm / Alb-Donau

DIE LINKE kämpft aktiv für ein deutliches Mehr an Demokratie und sozialer Gerechtigkeit hier vor Ort, im Land und im Bund. Wichtige Themen sind für uns Bildung, der Erhalt regionaler Arbeitsplätze und der Kampf gegen Armut und HartzIV.

Wir würden uns sehr freuen Sie/dich als MitstreiterIn für unsere Ideen und die neue LINKE gewinnen zu können.

 

Herzliche Einladung zum Neujahrsempfang

Freitag, 3. Februar 2012, 18.00 Uhr, Ulm, Café im Kornhauskeller, Hafengasse 19

Mit
Heike Hänsel, MdB, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke
Sabine Leidig, MdB, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke
Tommy Nube, Kabarettist
musikalischer Beitrag

Veranstalter: Kreisverband Die Linke Ulm / Alb-Donau

 

Mitgliedertreff

Freitag, 27. Januar 2012

Wir treffen uns wieder um 19 Uhr bei Fehmy und Fesih in der Schillerstrasse. 

Euro-Krise: Profiteure zur Kasse!

VortextGut drei Jahre nach Beginn der Finanzmarktkrise stehen Finanzspekulationen wieder in voller Blüte, Millionäre sind reicher als zuvor und die Krise erfasst in vielen Ländern erneut die Realwirtschaft. Immer neue Rettungsschirme für Banken werden aufgespannt, angeblich um verschuldeten Ländern zu helfen. In Wirklichkeit aber werden die Verursacher der Krise, die Großbanken und internationalen Spekulanten belohnt. Zahlen sollen dafür in ganz Europa die Beschäftigten, die Erwerbslosen, Rentnerinnen und Rentner. Demokratie und Sozialstaat bleiben dabei immer mehr auf der Strecke.

DIE LINKE fordert deshalb ein umfassendes Aktionsprogramm gegen die Euro-Krise. Ein Programm, mit dem die Bürgerinnen und Bürger vor den Folgen der Krise geschützt und die Staaten aus der Geiselhaft der Finanzmärkte befreit werden. Wir fordern, die Verursacher zur Verantwortung zu ziehen, statt sie mit immer neuen Rettungsschirmen bei ihren Finanzspekulationen zu unterstützen.

Michael Schlecht (25.1.): Finanzmärkte endlich entwaffnen

Sahra Wagenknecht (24.1.): Drei Jahre danach: Zum Stand der Finanzmarktregulierung

Sahra Wagenknecht (23.1.): Freiwilliger Schuldenschnitt belohnt Zocker

Sahra Wagenknecht (20.1.): Schuldenschnitt wird zum Spekulationsgeschäft

 

Löhne rauf, Krise stoppen

Für 2012 sind sich alle Wirtschaftsforschungsinstitute einig: Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland wird deutlich zurückgehen. Im letzten Quartal 2011 gab es bereits einen Rückgang um 0,25 Prozent. Alles spricht dafür, dass es zu einer Rezession kommt. Die Frage ist nur noch: Wie tief und wie lang wird sie sein?

Der Pessimismus gründet sich in dem abseh-baren Rückgang bei den Exporten. Die wirtschaftliche Entwicklung 2012 wird maßgeblich von der Binnennachfrage und vor allem von den Lohnsteigerungen abhängen. Die Tarifrunde im Frühjahr hat entscheidende Bedeutung. Vor allem für die Beschäftigen des öffentlichen Dienstes in den Kommunen und beim Bund, der Metall- und Elektroindustrie, der chemischen Industrie werden Lohnverhandlungen geführt. Sechs Millionen Kolleginnen und Kollegen sind unmittelbar betroffen.

Download: Löhne rauf, Krise Stoppen

Download: Powerpoint-Präsenation Löhne rauf, Krise Stoppen

 
Aktuelles aus dem Landesverband
26. Januar 2012

Sybille Stamm: Bespitzelung der LINKEN schadet den Werten der parlamentarischen Demokratie

"Die weitere Bespitzelung der LINKEN in Baden-Württemberg steht in der Tradition von Berufsverboten und untergräbt die Werte der parlamentarischen Demokratie.  Wir fordern  Ministerpräsident Kretschmann und... mehr

 
25. Januar 2012

Lohnforderung der IG Metall von 6,5% entgegen kommen, statt sie runterzuhandeln

„Die Arbeitgeberverbände sollten der Lohnforderung der IG Metall weit entgegen kommen, statt sie runterzuhandeln“, fordert Michael Schlecht, gewerkschaftspolitischer Sprecher der LINKEN.

Schlecht weiter: „6,5 ist genau die... mehr

 
25. Januar 2012

Südwest-LINKE fordert Klassenteiler von 25 SchülerInnen

Die Landesregierung will die noch von Schwarz-Gelb beschlossene Absenkung des Klassenteilers von 30 auf 28 zurücknehmen. Dazu Sybille Stramm, Landessprecherin der LINKEN in Baden-Württemberg: "Damit brechen Grüne und SPD ihr... mehr

 
25. Januar 2012

Pressemitteilung: Lasten der Energiewende gerecht verteilen

Zur Debatte um die Einführung von Abschaltprämien für die Industrie erklärt Christoph Ozasek, Sprecher der LINKEN im Regionalparlament Stuttgart:

„Umweltminister Röttgen muss umlagefinanzierte Sozialtarife für sozial Schwache... mehr

 
22. Januar 2012

Millionärsteuer statt Kürzungen im Landeshaushalt

"Kretschmann will eine Einsparkommission einsetzen. Damit zeichnet sich ab, dass Grün-Rot die Haushaltspolitik fortsetzt, die auch schon von der alten Mappus-Regierung betrieben wurde. Kürzen, Kürzen und dies besonders beim... mehr

 
22. Januar 2012

SCHLECKER-Insolvenz: Verkaufsstellen im ländlichen Raum erhalten

Der Landesgeschäftsführer der LINKEN in Baden-Württemberg, Bernhard Strasdeit, fordert die zuständigen Schlecker-Insolvenzverwalter auf, die Filialen im ländlichen Raum zu erhalten: "Hunderte von Tante-Emma-Läden mussten in den... mehr

 

Adventsaktion der LINKEN in Ulm für Mindestlohn

Am Samstag, den 17.12.2011 veranstaltete die Linke Kreisverband Ulm / Alb-Donau eine Adventsaktion in der Hirschstraße.

Unter dem Motto Ihnen einen schönen Einkauf. Und der Verkäuferin einen guten Lohn wurden Schokolädchen in der Fußgängerzone verteilt. Auch Die Flyer wurden gerne von den Passantinnen und Passanten angenommen.

Vielen Dank an alle, die zum Gelingen der  Adventsaktion beigetragen und den diversen Niederschlägen getrotzt haben.

"Mal kurz was Süßes gegen den Weihnachtsstress..." hieß es an den letzten zwei Wochenenden bei den Adventsaktionen der LINKEN für den Mindestlohn.

Mit einer kleinen Aufmerksamkeit in Form eines "Schoklädles" zollten unsere Aktionsteams dem Weihnachtspersonal in verschiedenen Städten landauf-landab ihren Respekt für ihre Arbeit im turbulenten Weihnachtsgeschäft.

Leider ist die Arbeit für viele Beschäftigte im Einzelhandel kein Zuckerschlecken. Seit Jahren nimmt die Zahl der befristeten Arbeitsverhältnisse zu. Arbeitsverträge mit geringer Stundenzahl nehmen überhand. Es gibt sogar wieder so genannte Stundenlöhner. Die meisten Beschäftigten können davon nicht leben und wollen ihre Stunden aufstocken. Das wird ihnen häufig verwehrt. Wo keine Tarifverträge gelten, werden nicht selten Hungerlöhne bezahlt.

Die LINKE setzt sich weiter dafür ein, dass Menschen von ihrer Arbeit leben können, befristete Arbeitsverhältnisse die Ausnahme sind und nicht zur Regel werden, und ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 10 Euro die Stunde bezahlt wird.

Wir wünschen allen Kundinnen und Kunden - und vor allem den Verkäuferinnen und Verkäufern... möglichst wenig Stress beim Weihnachtsshoppen!

Flugblatt: Das Flugblatt zur Adventsaktion